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Die Jugendarbeit war von jeher ein besonderes Anliegen. Und so zieren die lange Liste der verdienten Jugendtrainer Namen wie:

Maria Becker, Heribert Rösner, Andreas Kirfel, Udo Afting, Ruth Bürger, Thomas Suchantke, Dietmar Ladkau, Walter Darenberg, Andrej Cerkuc und Andreas Hecker. Und seit dem Jahr 2000 Denise Müller, erneut Walter Darenberg, Thomas Suchantke, Dominik Mierswa, Kathleen Luckert, Aline Pater, Hubert Hecker, Christian Buder und Julia Hanke.
Aus der Vereinsjugendarbeit erwuchsen im Laufe der Jahre zahlreiche Top-Spielerinnen, die herausragende überregionale Erfolge feiern konnten:

Doris Haase ist die erfolgreichste Spielerin, die aus der Talentschmiede  des TTV Kettler Ense kam. Ihrer Begabung, ihrem Trainingsfleiß und der Förderung insbesondere durch Heribert Rösner sind die großartigen Erfolge im Schülerinnen-Bereich  Ende der 70er-Jahre zu verdanken. Sie qualifizierte sich sowohl 1979 als auch 1980 für die Deutsche Jugend-Meisterschaften, wo sie im Doppel sogar bis ins Viertelfinale vordrang.
Ihr großes Talent konnte so auch den großen Vereinen nicht verborgen bleiben. Sie nahm die sportliche Herausforderung an und wechselte als erst 14-Jährige zum Regionalliga-Team des TuS Jahn Soest. In den folgenden Jahren spielte sie sich weiter nach vorne und kam mit ihrer Mannschaft sogar zu einem einjährigen Gastspiel in der 1.Bundesliga, der Deutschen Eliteliga.
Anschließend  kehrte sie 1985 wieder zu ihrem Heimatverein nach Ense zurück und verstärkte das Damenteam, das von da an zu einem einzigartigen Durchmarsch ansetzte.

 
Doris
Annette Klenter-Fitze ging zusammen mit Doris Haase Anfang der 80er-Jahre den sportlichen Weg zum TuS Jahn Soest. Auch sie kehrte ein Jahr nach Doris Haase wieder zurück und legte ab 1986 den Grundstein zum Durchbruch der Damen-Mannschaft des TTV Kettler Ense, in der sie dann mit Unterbrechungen noch 10 Jahre lang spielte. In der Zwischenzeit gingen auch ihre beiden Söhne Marcus und Stefan erfolgreich für den TTV an die Tische.
Seit 2010 beteiligte sie sich aktiv am Wiederaufbau einer ambitionierten Damenmannschaft und gab ihre Erfahrung an die jüngeren Spielerinnen weiter. 2013 war sie maßgeblich an der Oberligameisterschaft ihres Teams beteiligt.

 
Annette
Julia Pantel (geb.Thiess) kommt aus der zweiten Spielerinnen-Generation des TTV. Ihr Stern ging Anfang der 90er-Jahre auf, als sie Erfolg um Erfolg einfuhr. Mit der Schülerinnen-Mannschaft wurde sie 1994 Westdeutscher Pokalsieger und Mannschaftsmeister. 1995 spielte sie in der Bundes-Rangliste der Schülerinnen mit und war Westdeutsche Meisterin und Dritte der Deutschen Meisterschaft im Doppel der Schülerinnen.  Mit 15 Jahren zählte sie als Spitzenspielerin schon zu den Stützen der Enser Oberliga-Mannschaft.
Dann kam es auch bei ihr, wie so oft bei herausragenden Talenten. Der klassenhöhere TuS Jahn Soest bot ihr einen Platz im Regionalliga-Team. Dieses Angebot nahm sie 1997 an und kam in der Folge auch zu etlichen Einsätzen im Soester Spitzenquartett in der 2.Bundesliga.
Ab 2008 stand sie wieder als "Ersatzverstärkungs-Spielerin" für die TTV-Damenmannschaften zur Verfügung. Und das trotz ihres neuen Heimatortes Heidelberg.
Nach ihrem Umzug zurück in die Heimat steht Julia seit 2011 wieder als Stammspielerin und Mannschaftsführerin zur Verfügung und ist aus dem Oberliga-Quartett nicht mehr weg zu denken.


 Julia
Linda Cerkuc (geb. Becker) erspielte gemeinsam mit Julia Thiess die Schülerinnen-Mannschaftserfolge Mitte der 90er-Jahre.
Da es damals in der Oberliga-Mannschaft des TTV Kettler Ense eine hochkarätige Besetzung gab, wechselte sie zum GSV Fröndenberg.
Als erfolgreiche Spitzenpaarkreuz-Spielerin war sie mit ihrem neuen Verein in die Oberliga aufgestiegen. Anschließend wechselte sie zum TuS Uentrop, wo sie  zum Stamm der Regionalliga-Spitzenmannschaft zählte. 2003 kam sie bei den Deutschen Einzelmeisterschaften in Bielefeld bis unter die letzten 32.
Seit 2006 spielte sie als Spitzenspielerin wieder beim GSV Fröndenberg in der Ober- bzw. Verbandsliga bzw. bei den Herren.
Die Verbundenheit mit ihrem alten Verein zeigte sich lange darin, dass sie der Jugendabteilung des TTV Ense 1975 zusammen mit Denise Müller immer wieder als kompetente Trainerin zur Verfügung stand.


  


















 
Linda



   

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